Schmutzig
Obwohl eigentlich ein Ruhetag geplant war, radelten Rik und ich nach unserem Abschiedsessen mit den anderen Radfahrern direkt weiter nach Kotor. Das waren immerhin 95 km und 1200 Höhenmeter.
Wie bereits erwähnt, war die Strecke überraschend schön. Es ist schon seltsam, welche Erwartungen man sich für so eine Etappe macht – basierend auf einer flachen, abstrakten Karte –, nur um dann in eine völlig andere und in diesem Fall viel schönere Landschaft einzutauchen.
Auch der Wohlstandsunterschied zwischen Kroatien und Montenegro fällt uns sofort auf. Die EU-Mitgliedschaft hat eben ihre Vorteile 😉 Aber auch kulturell sind wir jetzt wirklich auf dem Balkan. Und das bedeutet vor allem: superfreundliche Menschen!